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ÜBER DAMI CHARF

Was mich bewegt

Auf dieser Seite möchte ich mich ein bisschen genauer vorstellen und dir davon erzählen, was mich bewegt.
Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es geschehen konnte, dass ich heute hier gelandet bin – in einem Leben, wie ich es mir als junge Frau noch nicht einmal vorstellen konnte. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich dabei auf ein paar rote Fäden gestoßen, die sich durch meine Biographie ziehen.

Einer davon ist meine Freude am Lehren. Ich habe schon immer gerne gelehrt und ich muss zugeben, es war dabei gar nicht so wichtig, was ich gelehrt habe – mir ging es vor allem um das Lehren an und für sich.

Ich erinnere mich, dass ich in meinen Freistunden in der 5. Klasse immer zurück in meine alte Grundschule zu meiner ehemaligen Klassenlehrerin gegangen bin, um ihr zu helfen, Erstklässler zu unterrichten. Das habe ich geliebt.

Als ich mit 17 gar nicht wusste, was ich mit meinem Leben anfangen sollte, hatte ich eine Zeitlang den Plan, Fahrlehrerin zu werden. Zum Glück ist dann doch noch alles anders gekommen.

Ich lernte Wendo kennen – Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen – und wurde Wendo-Trainerin mit Herz und Seele.
Erst später wurde mir klar, wie sehr ich mich selbst dabei freikämpfen musste. Meine innere Welt war ein Kriegsschauplatz, besetzt von Dämonen aus Wut und Angst. Frieden war für mich nicht zu spüren.

Ich begriff, dass irgendetwas nicht in Ordnung war mit meiner inneren Welt. Dass ich mich selbst nicht leiden konnte und im Krieg mit mir und meinem Körper stand, war so normal, dass ich es nicht einmal hinterfragte. Doch dann gab es einen Punkt, in dem auch im Außen nichts mehr funktionierte und mir klar wurde, dass ich so nicht weiter machen konnte und wollte.

Der Wendepunkt

 about-02So fand ich meinen Weg in eine Therapie und hatte wahnsinniges Glück mit meiner Psychotherapeutin, der ich auch heute noch unendlich dankbar bin. Sie geleitete mich hinaus aus meinem inneren Krieg in eine neue, friedlichere und schönere Welt. Die Tage wurden heller, der Himmel blauer. Da war jemand, der an mich glaubte und etwas in mir sah, was ich selbst noch nicht sehen konnte.Was ich mitbrachte war der Wille zu lernen. Mich selbst in Frage zu stellen. Schmerzen zuzulassen und keine Angst vor ihnen zu haben.

Ich wollte unbedingt weiter. Ich hatte mein Leben lang Sehnsucht nach etwas, was ich nicht greifen konnte. Nun fühlte ich, dass ich dieser Sehnsucht näher kam. Das war meine Motivation durch die Angst hindurch, durch die Tränen und die Verzweiflung, die mich auch oft packte.

 

Die Bedeutung von Kontakt

Eine weitere wichtige Ressource, die ich mitbrachte, ist bis heute die Freude an Kontakt und der Wille, in Kontakt zu gehen und ihn zuzulassen.Ich halte Kontakt und Beziehung für die wichtigsten Faktoren, in unserem Leben Glück und Erfüllung zu finden – und uns zu verändern. Damit das möglich wird, brauchen wir emotionale Anbindung und ein inneres Berührt-sein.

Veränderung macht Angst und ohne Anbindung, ohne Beziehung und Kontakt trauen wir uns nicht, neue Wege zu gehen – gerade dann, wenn es darum geht, alte Schmerzen zuzulassen oder uns und unser Verhalten und Denken in Frage zu stellen.

Manchmal wissen andere mehr als wir selbst und sehen unsere Macken und Hindernisse deutlicher als wir. Dann ist es sinnvoll, auf sie zu hören. Das kann eine immense Abkürzung auf dem Weg für uns sein. Höre auf das, was andere Menschen dir zurück spiegeln. Wiederholen sich Dinge? Dann nimm sie ernst.

Was gibt es noch zu sagen? Ich bin dankbar. Dankbar dafür, dass ich lebe. Dankbar, dass ich so viel lernen durfte und darf. Ich bin dankbar, dass ich so wunderbare Freunde habe, die mich unterstützen und bei Bedarf auch mal in dabout-03en Hintern treten.

Ich bin dankbar, dass ich dir vielleicht ein paar Denkanstöße geben darf. Dir etwas mitgeben kann, was ich auf meinem Weg gelernt habe.
Besonders wünsche ich mir, dass ich dir etwas Hoffnung schenken kann. Der Himmel kann blauer werden. Das Leben ist so schön und friedlich und freundlich, wie ich es mir nie vorstellen konnte. Wenn es für mich möglich war, diesen Weg zu gehen, dann ist es vielleicht ja auch für dich möglich, oder?

 

Im folgenden Video erzähle ich über meine eigene Geschichte und wie sie mich aus sehr schwierigen und traumatischen Umständen über viele Stationen hierher gebracht hat.